Beste Basis für das Wohnmobil finden

Gastartikel von teileshop.de

Beste Basis für das Wohnmobil finden
Die Tage werden länger und damit stehen erste Urlaubsplanungen an. Wer mit dem Wohnmobil diesen Sommer unterwegs sein möchte, fragt sich sicherlich, welche Basis dafür wohl am besten ist. Einige Hersteller locken Kunden mit einem ausgeklügelten elektronischen Assistenzsystem. Jedoch muss auch auf Bremsen, Stabilität und Ladungssicherung geachtet werden.

Wohnmobil-Basis mit dem besten Bremsweg
Wer schon mal mit dem Wohnmobil bei voller Beladung und Geschwindigkeit sein Fahrzeug zum Stehen bringen musste, weiß wahrscheinlich, dass der Bremsweg beim Transporter nicht mit dem eines PKWs zu vergleichen ist. Denn der Unterschied kann hier schon schnell mal fünf bis zehn Meter betragen. Bei der Wahl der Basis für das Wohnmobil ist eine passend dimensionierte Bremsanlage entscheidend für das sichere Ankommen und Anhalten. Der Gang zur Werkstatt, um die Bremsanlage vor Reiseantritt überprüfen zu lassen, gehört jedenfalls zu einer guten Vorbereitung dazu. Auch eventuelle Reparaturen sollte man vorher durchführen. Unter den angebotenen Transportern schnitt der VW Crafter beim Bremstest jedenfalls als Klassenbester ab. Durchschnittlich benötigt der VW einen Bremsweg von 43,2 Meter. Dieser Wert kann um maximale 1,41 Meter variieren. Das bedeutet, dass der VW auch bei seinen schlechtesten Versuchen noch am besten gegenüber der Konkurrenz abschneidet. Auch der Ford Transit erreicht einen ziemlich guten Durchschnittswert von knappen 45 Metern. Danach folgen bezüglich des Bremsweges die Marken Fiat und Mercedes. Investitionen in eine gute Bremsanlage lohnen sich jedenfalls! Wer z.B. seinen Fiat Ducato ein wenig aufrüsten will, und dafür die nötigen Ersatzteile benötigt, kann diese auch online bestellen. Aber auch viele andere PKW-Verschleißteile der Marke Fiat findet man im Internet, wie bspw. unter teileshop.de/auto/fiat-ducato.

Auf Fahrdynamik und Stabilität achten
Bei fahrdynamischen Tests agieren VW und Mercedes jedenfalls am stabilsten. Denn schon bei niedrigen Querbeschleunigungen schaltet sich das Elektronische Stablilitätsprogramm (ESP) ein und behält die Stabilität voll unter Kontrolle. Der Sprinter verhält sich auf Schienen und nassem Untergrund etwas besser, da er über ein strafferes Fahrwerk verfügt. Mercedes setzt in punkto Sicherheit voll auf Assistenzsysteme. Denn nicht nur ESP und ABS, sondern auch einige andere elektronische Unterstützungssysteme sollen hier für ein sicheres Fahrgefühl sorgen, wie beispielsweise der Totwinkelwarner, der auf nicht einsehbare Verkehrsteilnehmer vor dem Spurwechsel aufmerksam macht. Auch der Seitenwindassistent, der allerdings nur beim Kastenwagen verfügbar ist, kann durchaus als innovativ betrachtet werden. Er gilt als verfeinertes ESP und bremst dann gezielt ab, wenn eine Böe aufkommt. Die Marken Ford und VW verfügen auch über einen Notbremsassistent, der in Gefahrensituationen sofort reagiert und das Fahrzeug zum Stehen bringt.

Ladungssicherung für Wohnmobile
Wer ein Wohnmobil ausbauen oder einen Transporter für diese Zwecke umbauen will, benötigt eine gute Basis dafür und sollte auch unbedingt auf das Kriterium Ladungssicherheit achten. Befestigungsmöglichkeiten durch Ösen im Boden, an den Trennwänden, um darin Zurrgurte zu montieren, sind beispielsweise im VW und Mercedes ausreichend vorhanden. Auch unterschiedliche Zurrschienen sind hier bereits montiert. Der Ford zeigt sich ebenfalls in Sachen Grundausstattung durch Zurrpunkte für eine Wohnmobil-Basis von seiner guten Seite. Die Beschreibung bezüglich der Zurrkräfte sind in allen Automarken gut dokumentiert, beispielsweise am Aufkleber im Laderaum. Auch die Zurrösen sind gut verschweißt und stabil ausgeführt. Renault und Fiat hingegen könnten in diesen Punkten ein wenig nachgebessert werden, denn eine Kennzeichnung im Laderaum ist hier nicht zu finden. Fiat bietet zehn Zurrösen, Renault sogar 16. Jedoch machen diese bei beiden Modellen keinen stabilen Eindruck, da sie nicht verschweißt, sondern lediglich gesteckt sind. Eine Öse sollte normalerweise einer Zurrkraft von 625 daN standhalten. Beim Renault konnte nach einer Dekra-Messung eine Zurrkraft von lediglich 444 daN festgestellt werden.


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