Der Fiat Ducato – die Wohnmobil-Erfolgsgeschichte

Gastartikel
Es ist mir eine große Freude, de
n ersten Gastartikel mit hohem Nutzen für jeden Mobilisten hier auf Womotipps.de präsentieren zu können.

Nicht nur für Ducato-Mobilisten,
jedoch falls Du einen Fiat-Ducato unter dem Wohnaufbau fährst, könnte Dir nachfolgender Artikel von www.autoersatzteile.de im Wohnmobil-Alltag von Nutzen sein! Da es um Ersatzteilbeschaffung geht, sind alle anderen Chassis-Nutzer als Leser auch herzlich willkommen!

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Als ich ihn in Anspruch nahm, half man mir abends sogar noch um 21:45 Uhr!
Der Fiat Ducato – die Wohnmobil-Erfolgsgeschichte

Der Geschichte der ersten kommerziellen Wohnmobile beginnt in den 1950ern. Damals lagen die weit verbreiteten VW-Kastenwägen ganz vorne.
Das Wohn-Interieur konnte mit wenigen Handgriffen herausgenommen werden, um wieder einen regulären Kastenwagen zu erhalten. Längst sind Wohnmobile heute vollwertig und in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Seit Jahrzehnten ist mit die beliebteste Basis der Fiat Ducato mit den baugleichen Modellen von Peugeot und Citroën.

Die Wohnmobil-Fahrzeuge der Ducato-Familie

Der Fiat Ducato mit den baugleichen Modellen Peugeot Boxer (früher J5) und Citroën Jumper (früher C25) ist inzwischen das beliebteste Chassis für Wohnmobile. Wurden beim ersten Ducato-Modell bei den Fahrzeugen der anderen Hersteller noch unterschiedliche Motoren angeboten, ist das Angebot heute homogenisiert – sämtliche Jumper, Boxer und Ducato sind in denselben Motorausführungen erhältlich. Die Palette umfasst zahlreiche Dieselmodelle, allesamt als Direkteinspritzer konzipiert. Das Einstiegsmodell, der Multijet 115 mit 2 l Hubraum und einer Leistung von 85 kW (115 PS), glänzt mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,4 Litern auf 100 km. Sämtliche Ducato-III-Modelle erfüllen dabei die Euro-5-Norm. Dazu kommt, dass auch Pkws kein besseres Fahrverhalten zeigen.

Der Aufbau der Ducato-Wohnmobile

Beim Ausbau werden die Wohnmobile nach Art des Aufbaukonzepts unterschieden:

– Kastenwagen (Einstiegs- bis Mittelklasse)
– teilintegrierte Wohnmobile mit Alkoven (untere Mittel- bis Premiumklasse)
– vollintegrierte Wohnmobile (obere Mittel bis Premiumklasse)

Kastenwägen besitzen in der Regel ein Hochdach und sind Serienfahrzeuge,
die mit Wohnelementen ausgestattet werden. Bei teilintegrierten Wohnmobilen bleibt die nicht gedämmte, serienmäßige Fahrerkabine erhalten und ein Aufbau dahinter gesetzt. Für das vollintegrierte Wohnmobil werden je nach Anspruch Fahrzeuge mit Leiterrahmen, Cockpit und Motor, aber ohne modell-typische Karosserie, ausgeliefert, die als Windlauf bezeichnet werden. Insbesondere Fiat hat sich mit dem
Ducato wegen seiner enormen Beliebtheit darauf spezialisiert, diese Windlaufmodelle im großen Stil ab Werk anzubieten.

Die Entwicklungen bei der Reisemobilherstellung

Lange Zeit war Holz dominierend bei der Herstellung von Wohnmobilaufbauten. Insbesondere für den Bodenbereich werden von der unteren bis zur mittleren Preisklasse immer noch Holzelemente verwendet.
Die neigen bei mangelhafter Pflege jedoch zum Verrotten. Aktuell besteht auch eine Diskussion, ob die Außenhaut der Wohnmobile aus dem Leichtmetall Aluminium oder aus Kunststoff gefertigt werden sollte. Inzwischen wird bei vielen Herstellern ein Kompromiss eingegangen: die Seitenverkleidungen bestehen aus Leichtmetall, die Dächer werden aus robustem GFK gefertigt. Jedoch ist die Weiterentwicklung des Baustoffs noch lange nicht abgeschlossen. Bei den Kunststoffen gibt es deutliche Qualitätsunterschiede, wobei minderwertiges GFK vergilbt und spröde wird.

Die Verarbeitungsqualität bei den Einstiegsmodellen verbessert
sich zusehends

Dennoch findet langsam ein Angleich zur gehobenen Preisklasse von Wohnmobilen statt. Dort ist Holz kaum noch zu finden. Statt Holzabschlussleisten einzuschrauben, werden immer öfter verwindungsarme Alu-Leisten verklebt. Wärmedämmungen sind so gewählt, dass sie den Wohnmobilaufbau zusätzlich stabilisieren. Von einem modernen Reisemobil kann deshalb durchaus verlangt werden, dass es nicht mehr an allen Ecken und Kanten knarzt, wenn Unebenheiten überfahren werden – auch in den unteren Preiskategorien.

Die Vorteile, einen Ducato oder eines der baugleichen Modelle
als Reisemobil zu wählen

Daneben sollte aber auch die langfristige Wirtschaftlichkeit eine bedeutende Rolle bei der Wahl des perfekten Reisemobils spielen. Durch seine maßgebliche Verbreitung in Europa, auch als absolut baugleicher Jumper und Boxer, ist die Ersatzteilsituation europaweit optimal. Während des Urlaubs benötigte Ersatzteile können nahezu überall schnell, günstig und einfach bezogen werden, z. B. auf www.autoersatzteile.de/autohersteller.
Dazu kommt die hohe technische Zuverlässigkeit der verwendeten Motoren. Nicht umsonst ist der Fiat Ducato auch als Ducato III bei Kurier- und Paketdienstfahrern mit das beliebteste Arbeitsfahrzeug.

 

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