Wir sind frei

…wer kann dies besser bestätigen als Camper!?!

Klar – der Begriff „Camper“ steht selbstverstänlich für all jene, die mit einem Wohnwagengespann, einem Wohnmobil, Van oder sonstigen rollenden Zuhause unterwegs sind.

Ich bin auf die Idee  für diesen Artikel gekommen durch den gleichnamigen Song der Musik-Gruppe BERGEWir sind frei!„. Lausche einfach mal für ein paar Minuten diesem Song:

„Berge“ hat noch weitere zum Nachdenken anregende Songs.

Ich bin jedenfalls intensiv ins Grübeln gekommen, welch schnelllebige Welt die meisten von uns kreiert haben, deren Art & Weise wir nur noch ausbremsen können durch Hinsehen, Hinhören und Hinfühlen, also durch das in die Ruhe gehen durch mal Pause-Machen!

Zugegeben, Frei-Sein bzw. Freiheit bringt eben auch Aufgaben oder Pflichten mit sich oder noch viel besser: Verantwortungs-Bewusstsein!

Deshalb mal zu uns als WoMo-Fans, mit welchem Fahrzeug wir auch on tour sein mögen. Während auf meinem Notebook weiter Songs von „Berge“ automatisch weiterlaufen, ist es mir ein Bedürfnis dich mal zu fragen:

Wie geht es dir, wenn du unterwegs bsit und die Natur mal nicht so in Ordnung vorfindet? Zum Beispiel stehst du für eine kurze Pause mal auf einem Waldparkplatz.

RitaE / Pixabay

Wie sieht es dort aus? Schön aufgeräumt oder liegt überall Papier, leere Plastik-Trinkflaschen, Aludosen & diverser weiterer Müll herum?

Wie geht es dir, wenn du so etwas siehst?

Ich habe vor Kurzem ein dementsprechenes Video gesehen, in dem ein junges Pärchen als Besitzer eines Vans in Schweden auf einem solchen Natur-Parkplatz nach vielen Fahrt-Stunden Pause machte. Plötzlich tauchte die Polizei auf. Die beiden Camper dachte schon, sie würden gleich zum Weiterfahren aufgefordert werden, oder ähnliches, aber nichts passierte.

Der Platz selbst war sauber, keiner brauchte ein schlechtes Gewissen haben, jedoch schienen in den Beiden sich ein solches Gefühl breit zu machen…

Es stellte sich heraus, dass die beiden schwedischen Polizisten selbst nur eine kleine Pause machten und dabei einfach sich mal dieses deutsche Wohnmobil ansehen wollten, also keineswegs eine Kontrolle – nur Interesse…. Sie grüßten freundlich für wünschten noch einen schönen Urlaub in Schweden.

Welch eine Erleichterung bei den beiden Van-Fahrern…

Ehrlich…, würde jeder seinen Müll grundsätzlich komprimieren und dort abliefern,
wo er hingehört oder Verpackungen gleich im Supermarkt lassen, bräuchte keiner ein schlechtes Gewissen zu haben. Wir alle könnten zufrieden auf und mit diesem schönen Planeten Erde leben, unser Mutterschiff in diesem Teil der gigantisch großen Galaxien.
Und wann räumen wir den Müll außerhalb der Erde auf?
Die Plastikflachenteppiche in den Ozeanen können wir schon wegräumen und es wird bereits fleißig gemacht mit entsprechenden Schiffen, aber müssen erst unsere Kinder und Kindeskinder uns zeigen, welch Unrat wir auf Erden und außerhalb erzeugt und verteilt haben?

Wie im Großen, so im Kleinen:
Bereits in unserem Blut schwimmen Partikel von Plastik herum, genannt Mikroplastik.
Sie sondern undifinierbare Hormone ab, sondern Flammschutzmittel ab und vieles andere noch…
Nicht nur im Außen ist unsere Umwelt mit Unrat zugepackt, sondern im Innern zeigt sich das Gleiche.
Und jenen Unrat im Innern soll dann auch noch belastetes Wasser durch unsere Reinigungsorgane schleusen, wie Leber und Nieren?

sauberes Wasser

Bereits verschmutztes, belastetes Wasser ist keineswegs in der Lage weder die Körperzellen zu versorgen, noch zu Verbrauchtes zu entsorgen. Das kann nur reines, freies Wasser!
Oder legst du dich in eine Badewanne, dessen Wasser braun und eklig schmutzig ist. Wirst du dich säubern können? Nein…!

Nun zum Schluss nochmal zu dem obigen Song von „Berge – Wir sind frei“

Wir sind frei, wenn wir in uns aufräumen und uns mit dem reinsten aller Flüssigkeiten verwöhnen, nämlich reinem Wasser, natürlich auch mal mit einem Bier oder einem Glas Wein oder einem Sekt. Letzteres aber eben dann, wenn wir uns innerlich erstmal „gereinigt“ haben. Dann brauchen wir auch keine „Reiniger“ im Außen, wie bestimmte Therapeuten, die „das denn schon machen werden“…

Wie Innen, so im Außen:
Unseren Stern bekommen schon wir wieder auf Hochglanz, da bin ich mir ganz sicher, jedoch nur, wenn jeder bei sich anfängt und ein Beispiel für sein direktes Umfeld ist!
Auf Grund der Funktionalität der „Spiegelneuronen“ spingen die Funken zum Nachmachen über – probiere es einfach mal, es kann nur helfen!
Hier ein interessantes Buch.

Ich glaube an eine schönere und glückliche Welt, du sicher auch, denn das sind wir uns und unseren Kindern wert – oder!? Vertrauen macht stark, das war schon immer so. Aus so mancher Vorstellung ist dann auch Realität geworden. In dem Sinne nun zum Abschluss zum Thema Glück hier nochmals die Gruppe „Berge“:

Ich wünsche dir Glück und ein glückliches Umfeld.

Wenn du noch mehr für das Glück in deinem Leben tun willst, dann schau mal hier rein.

Du darfst mich nun gerne schelten oder mich loben, ich bin ganz offen für deine Kommentare unter diesem Beitrag. ↓

Dir eine schöne Zeit und sei umsichtig.

Beste Grüße von deinem Tippfinder
Klaus-Peter